Gemeinden im Gleichgewicht

  • Wichtige Information aus den drei Gemeinden sollen im darauf folgenden Mitarbeiterkreis (MAK) weitergegeben werden, so dass einzelne nicht ausgeschlossen werden dadurch, dass ihnen Informationen fehlen.
  • Wie der Mitarbeiter-Kreis und der Jugendausschuss (JA) soll der Kirchenvorstand Berichte aus ihren Zusammenkünften durch einen Vertreter übermitteln. So soll ein guter Austausch zwischen Jugendlichen und Erwachsenen entstehen.

Aufgaben des Hauptverantwortlichen

Für jede Aktion wird ein Hauptverantwortlicher bestimmt. Zu seinen Aufgaben gehört:

  • Übersichtliche Einteilung der Teamer im Programm
  • Umgangsformen müssen im Team vorher klar sein.
  • Strukturierte Trennung von Teilnehmer und Teamern.
  • Die Teamer unterstützen den Hauptverantwortlichen und seine Aktion und sondern sich nicht ab.
  • Entscheidungen (z. B. Änderungen, Aufgabenverteilung…) trifft der Hauptverantwortliche, die Teamer halten sich an den Plan und Ändern nicht eigenmächtig das Programm.
  • Unser christliche Hintergrund sollte erkennbar sein, zum Beispiel in Form eines spirituellen Impulses zu Beginn oder Expulses am Ende der Aktion.

Konflikte

  • Der MAK wählt eine Vertrauensperson.
  • Entsteht ein Konflikt, der nicht untereinander zu lösen ist, kann man sich an die Vertrauensperson wenden. Die Vertrauensperson kann wenn nötig Hilfe bei den Jugendreferenten suchen.
  • Bei sonstigen Angelegenheiten einen Brief verfassen, welcher in die WAS-Boxen in den einzelnen Gemeinden eingeworfen werden kann.
  • Die Vertrauensperson steht jederzeit zur Verfügung und bleibt dabei sachlich und unparteiisch.

Umgang in der Jugend

  • Keine Beleidigungen (Dissing) gegen Teilnehmer, Teamer, Hauptverantwortliche und Jugendreferent bzw. Jugendreferentin
  • Keine Ausgrenzungen
  • Grenzüberschreitungen in körperlicher, psychischer sowie sexueller Hinsicht vermeiden.
  • Offener Umgang miteinander sowie anderen und Neuen gegenüber
  • Sich deutlich vor Augen führen, was ein einzelner Kommentar auslösen kann
  • Allgemein wird ein „Stop-Wort“ eingeführt, welches dem Gegenüber deutlich macht, dass er eine Grenze überschritten hat.
  • Kritik der Person mitteilen und nicht ohne ihn bereden, was den Hauptverantwortlichen in der internen Feedbackrunde betrifft.
  • Be Fair (BiFi – Hilfsbereit): Dir gegenüber, deinem Nächsten und jedem sonstigen.

Be Responsible

  • Bei EJ-BAP-Veranstaltungen gibt es keine branntweinhaltige Getränke.
  • Nicht-branntweinhaltige Getränke dürfen nach den Richtlinien der be-responsible-Aktion der evangelischen Jugend in Bayern konsumiert werden. Diese Richtlinien beinhalten u.a. einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol und keine Animation anderer zu Alkoholgenuss.

Gesprächskultur

  • Meinungen werden respektiert.
  • Wiederholungen während eines Gespräches vermeiden.
  • Konzentriert unterhalten und für Ruhe sorgen.
  • Gegebenenfalls Redelisten aufstellen.

Christliche Haltung

Die Basis unseres respektvollen Umgangs miteinander ist eine christliche Lebenshaltung: Jeder von uns hat eine Würde, die gilt es zu respektieren! So kann sich jede und jeder in der EJ-BAP wohl fühlen und frei von Leistungsdruck und Gruppenzwang so sein wie er oder sie ist. Jede und jeder kann mit den eigenen Fähigkeiten und Gaben etwas zu einer fröhlichen und wertvollen Zeit mit der EJ-BAP beitragen.